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KI-generiert mobilitaet erstellt 2.6.2026

Auto-Kosten pro Monat berechnen

Viele unterschätzen, was ihr Auto wirklich kostet. Dieser Rechner zeigt dir alle monatlichen Kosten auf einen Blick, von der Versicherung bis zum Sprit.

01 · Eingabe

Deine Daten

Was hast du für das Auto bezahlt?
8 Jahre
1 Jahre20 Jahre
Wie viele Jahre willst du das Auto fahren?
Was wird das Auto am Ende noch wert sein?
Haftpflicht plus ggf. Teil- oder Vollkasko.
Steht auf deinem Steuerbescheid.
TÜV, Inspektion, Reparaturen als Jahresdurchschnitt.
Dein durchschnittlicher monatlicher Tankbetrag.
Parktickets, Parkhaus-Abonnements, Mautgebühren.
Kauf, Wechsel und Einlagerung von Sommer- und Winterreifen.
Gesamtkosten pro Monat
492,08 €
Wertverlust + Fixkosten + Kraftstoff + Parken
Wertverlust pro Monat
177,08 €
Fixkosten pro Monat (Versicherung, Steuer, TÜV, Reifen)
135,00 €
Gesamtkosten pro Jahr
5.905,00 €

Der größte versteckte Kostenfaktor: Wertverlust

Die meisten Autofahrer denken beim Thema Kosten zuerst an Sprit und Versicherung. Dabei ist der Wertverlust oft der teuerste Posten überhaupt. Ein neues Auto verliert in den ersten drei Jahren besonders schnell an Wert. Wer ein Auto für 25.000 Euro kauft und es nach acht Jahren für 4.000 Euro verkauft, verliert monatlich fast 220 Euro allein durch Wertverlust.

Ein konkretes Rechenbeispiel

Nehmen wir ein typisches Mittelklasse-Auto: Kaufpreis 20.000 Euro, Restwert nach acht Jahren 3.000 Euro. Das ergibt einen Wertverlust von 177 Euro pro Monat. Dazu kommen Versicherung 800 Euro pro Jahr, Steuer 120 Euro, Werkstatt und TÜV 400 Euro sowie Reifen 300 Euro, also rund 135 Euro monatlich. Mit 150 Euro Sprit und 30 Euro Parken kommt man auf etwa 492 Euro pro Monat. Viele Menschen unterschätzen diesen Betrag erheblich.

Fixkosten und variable Kosten im Überblick

Fixkosten fallen unabhängig davon an, ob du fährst oder nicht. Dazu zählen Versicherung, Steuer, Wertverlust und Reifen. Variable Kosten wie Sprit und Parken hängen davon ab, wie viel du das Auto nutzt. Wer sein Auto selten bewegt, zahlt trotzdem die Fixkosten. Das macht das Auto für Wenigfahrer besonders teuer pro gefahrenem Kilometer.

Tipps zum Sparen bei den Auto-Kosten

Der einfachste Weg zu sparen ist ein Fahrzeugwechsel zu einem günstigeren oder älteren Modell mit niedrigerem Kaufpreis. Auch ein Vergleich der Kfz-Versicherung lohnt sich jedes Jahr, denn die Unterschiede sind oft groß. Werkstattkosten lassen sich durch einen Vertragswechsel zu einer freien Werkstatt senken, ohne an Qualität zu verlieren. Wer zusätzlich auf Fahrgemeinschaften oder öffentliche Verkehrsmittel für kurze Strecken setzt, drückt die variablen Kosten spürbar.

Elektroauto oder Verbrenner: Was ist günstiger?

Elektroautos haben meist niedrigere Kraftstoff- und Wartungskosten, dafür aber oft einen höheren Kaufpreis. Ob ein E-Auto unterm Strich günstiger ist, hängt von der jährlichen Fahrleistung und den Strompreisen ab. Mit diesem Rechner kannst du beide Varianten einfach vergleichen, indem du die Werte einmal für jedes Fahrzeug eingibst.

Über diesen Rechner

Dieser Rechner wurde per KI auf Anfrage eines Nutzers generiert. Er ist moderiert freigegeben.

Die Berechnung läuft komplett in deinem Browser, deine Eingaben verlassen dein Gerät nicht. Wenn du selbst einen Rechner bauen willst: KI-Builder öffnen.

§
Dieser Rechner liefert eine vereinfachte Schätzung. Tatsächliche Kosten können je nach Fahrzeug, Fahrverhalten und Region abweichen. Finanzierungszinsen, Pannenhilfe und Reinigung sind nicht berücksichtigt. Für eine genaue Kalkulation empfehlen wir eine individuelle Beratung.

Häufige Fragen

Warum ist der Wertverlust so wichtig? +
Viele vergessen ihn, weil er nicht als Rechnung ins Haus kommt. Trotzdem verliert dein Auto jeden Monat an Wert, und dieses Geld ist beim Verkauf unwiederbringlich weg. Deshalb sollte der Wertverlust immer in die Kostenrechnung einfließen.
Was gehört zu den Werkstattkosten? +
Dazu zählen die Hauptuntersuchung beim TÜV, die regelmäßige Inspektion und unvorhergesehene Reparaturen. Als grober Richtwert sind bei einem Durchschnittsauto 300 bis 600 Euro pro Jahr realistisch. Bei älteren Autos kann dieser Betrag deutlich höher ausfallen.
Wie berechne ich den Restwert meines Autos? +
Schau auf Gebrauchtwagenportalen nach, was vergleichbare Fahrzeuge mit ähnlichem Alter und Kilometerstand kosten. Alternativ geben Bewertungsdienste wie DAT oder Schwacke eine gute Orientierung. Ein grober Richtwert ist oft ein Drittel des ursprünglichen Kaufpreises nach acht Jahren.
Lohnt sich ein eigenes Auto noch, oder ist ein Abo günstiger? +
Das hängt stark davon ab, wie viele Kilometer du im Jahr fährst. Wer unter 8.000 Kilometer pro Jahr fährt, fährt mit Car-Sharing oder einem Abo oft günstiger. Bei höherer Fahrleistung und langer Nutzung eines Autos ist das eigene Fahrzeug meist kostengünstiger.
Kann ich auch die Kosten eines Leasingautos berechnen? +
Ja. Trage statt des Kaufpreises den Gesamtbetrag aller Leasingraten als Kaufpreis ein und den Restwert mit null an. Die Leasingrate entspricht dann vereinfacht dem Wertverlust plus Finanzierungskosten, die der Rechner näherungsweise abbildet.