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Was macht ein Industriekaufmann?
Industriekaufleute steuern kaufmännische Prozesse in produzierenden Unternehmen. Aufgaben: Materialwirtschaft, Vertrieb, Personal, Finanz- und Rechnungswesen, Marketing. Die Aufgaben variieren stark zwischen Mittelstand (Generalist) und Konzern (Spezialist in einem Bereich). Drittgrößter Ausbildungsberuf in Deutschland nach Bürokaufmann und Verkäufer mit etwa 16.000 Auszubildenden pro Jahr.
Ausbildung und Vorbereitung
Dreijährige duale Ausbildung im Industriebetrieb. Ausbildungsvergütung in tarifgebundenen Betrieben (M+E oder Chemie): 1. Jahr etwa 1.000-1.100 €, 3. Jahr 1.200-1.300 €. In nicht-tarifgebundenen Betrieben oft 200-400 € niedriger. Abschluss mit IHK-Prüfung.
Karriere und Aufstieg
- · Senior-Sachbearbeiter mit 5-10 Jahren Erfahrung: 4.000-5.300 € brutto/Monat
- · Industriefachwirt (IHK) oder Betriebswirt: Aufstieg in Teamleitung, +400-800 €
- · Bachelor BWL oder Wirtschaftsingenieur (berufsbegleitend) → Management-Positionen
- · Spezialisierung in Controlling, HR, Vertrieb, Einkauf, Logistik
Häufige Fragen
Wie viel verdient ein Industriekaufmann 2026? +
Welcher Tarifvertrag gilt für Industriekaufleute? +
Lohnt sich der Industriefachwirt? +
Welche Branche zahlt am besten? +
Was kann ich netto erwarten? +
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