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Was macht ein Software-Entwickler?
Software-Entwickler programmieren Anwendungen, Websites, Apps oder Backend-Systeme. Tätigkeiten: Anforderungsanalyse, Code schreiben, Code-Reviews, Bug-Fixing, Tests, Deployments. Spezialisierungen: Backend, Frontend, Full-Stack, Mobile, DevOps, Data Engineering, ML. In Deutschland arbeiten etwa 900.000 Menschen in IT-Berufen, mit deutlich mehr offenen Stellen als verfügbaren Bewerbern.
Ausbildung und Vorbereitung
Drei Standardwege: Informatik-Studium (B.Sc./M.Sc., 6-9 Semester), Ausbildung Fachinformatiker Anwendungsentwicklung (3 Jahre dual), Quereinstieg über Bootcamps oder Selbststudium. Letzteres immer häufiger akzeptiert, vor allem in Startups und kleineren IT-Firmen.
Karriere und Aufstieg
- · Junior → Mid → Senior → Tech Lead → Engineering Manager (Gehaltsstufen 41k / 55k / 70k / 85k / 110k)
- · Spezialisierung: Architekt, Security Engineer, Data Engineer, ML Engineer (oft +10-30 %)
- · Freelancer mit Tagessatz 600-1.200 € (entspricht 130-260k Jahresgehalt-Äquivalent vor Steuern)
- · Wechsel zu FAANG-Konzern oder ins Ausland (Niederlande, Schweiz oft 30-100 % mehr)
Häufige Fragen
Wie viel verdient ein Software-Entwickler 2026? +
Welche Sprache oder welcher Stack zahlt am besten? +
Lohnt sich Freelance-Tätigkeit? +
Was zahlen Konzerne vs. Startups? +
Welche Steuerklasse für hohe IT-Gehälter? +
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