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Was macht ein Logopäde?
Logopäden diagnostizieren und behandeln Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen. Patienten: Kinder mit Sprachentwicklungs-Verzögerungen, Erwachsene nach Schlaganfall, Sänger mit Stimmproblemen, ältere Menschen mit Schluckstörungen. Arbeitsfelder: Praxis, Krankenhaus, Reha-Klinik, Frühförderzentrum. In Deutschland etwa 20.000 Logopäden.
Ausbildung und Vorbereitung
Dreijährige schulische Ausbildung an einer Berufsfachschule für Logopädie. Plus zunehmend akademische Ausbildung: B.Sc. Logopädie (8-10 Semester) mit besseren Karrierechancen. Ausbildung teilweise mit Schulgeld (bis 2020). Abschluss als staatlich anerkannter Logopäde.
Karriere und Aufstieg
- · Spezialisierung in pädiatrischer Logopädie, Aphasie-Therapie, Stimmtherapie: +200-500 €/Monat
- · Selbstständigkeit mit eigener Praxis: variabel 3.000-6.000 €/Monat Reingewinn
- · Praxisleitung in größerer Logopädie-Praxis: +500-1.000 €/Monat
- · Wechsel zu spezialisierten Kliniken (Reha, Stimm-Reha): höhere Gehälter durch TVöD-Eingruppierung
- · Akademische Karriere mit Master Logopädie/Sprachtherapie für Lehre und Forschung
Häufige Fragen
Wie viel verdient ein Logopäde 2026? +
Warum verdienen Logopäden in Privatpraxen relativ wenig? +
Lohnt sich der akademische Bachelor in Logopädie? +
Lohnt sich die Selbstständigkeit als Logopäde? +
Was bekomme ich netto als Logopädin? +
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