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Was macht ein Notarfachangestellte?
Notarfachangestellte unterstützen Notare bei der Vorbereitung und Durchführung von Beurkundungen. Aufgaben: Erstellung von Notarverträgen (Kaufverträge, Erbverträge, GmbH-Gründungen), Beratung von Mandanten, Korrespondenz mit Behörden und Gerichten, Kostenrechnung nach GNotKG. In Deutschland etwa 35.000 Notarfachangestellte in ca. 7.500 Notariaten.
Ausbildung und Vorbereitung
Dreijährige duale Ausbildung in einem Notariat oder in einer Rechtsanwaltskanzlei mit Notariatszulassung. Ausbildungsvergütung tariflich (RVG-Tarif): 1. Jahr etwa 800-1.100 €, 3. Jahr 1.150-1.450 € brutto. Abschluss bei der Notarkammer.
Karriere und Aufstieg
- · Notarfachwirt (IHK / Notarkammer): +500-800 €/Monat, Voraussetzung für Senior-Aufgaben
- · Spezialisierung in Erb- und Familienrecht, GmbH-Recht, Immobilienrecht: +300-500 €
- · Wechsel als Sachbearbeiter zu Gericht oder Behörden (mittlerer Dienst)
- · Selbstständig als Bürodienstleister für Notare (Buchhaltung, Schreibarbeiten): variabel
- · Mit Abschluss zur Notarin / zum Notar (Voraussetzung: Volljurist) - aber das ist eigener Beruf
Häufige Fragen
Wie viel verdient eine Notarfachangestellte 2026? +
Was ist der Unterschied zwischen Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte? +
Lohnt sich der Notarfachwirt? +
Stadt oder Land: wo zahlen Notariate besser? +
Was bekomme ich netto als Notarfachangestellte? +
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