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Was macht ein KFZ-Mechatroniker?
KFZ-Mechatroniker reparieren, warten und prüfen Personenkraftwagen, Lastwagen oder Motorräder. Tätigkeiten: Inspektionen, Reparaturen, Diagnose von Fehlern mit Diagnose-Computern, Hauptuntersuchung (HU) vorbereiten. Spezialisierungen: Personenkraftwagentechnik, Nutzfahrzeugtechnik, System- und Hochvolttechnik (E-Autos), Karosserietechnik, Motorradtechnik. In Deutschland etwa 280.000 KFZ-Mechatroniker.
Ausbildung und Vorbereitung
3,5-jährige duale Ausbildung in Werkstatt und Berufsschule. Ausbildungsvergütung tariflich (Kfz-Handwerk): 1. Jahr etwa 800-1.000 €, 4. Jahr etwa 1.150-1.300 €. Bei Markenbetrieben (BMW, VW, Mercedes) oft deutlich höher (800-400 €/Monat mehr).
Karriere und Aufstieg
- · Fachmeister Kraftfahrzeugtechnik (Kfz-Meister): +500-1.000 €/Monat, Voraussetzung für Werkstatt-Leitung
- · Spezialisierung in Hochvolt-Technik (E-Autos): zunehmend wichtig, +200-400 €/Monat
- · Service-Berater oder Werkstatt-Leitung: 3.800-5.500 € brutto/Monat
- · Selbstständigkeit mit eigener Werkstatt: hohe Investition (80.000-300.000 €), aber Gewinne 60.000-150.000 € jährlich möglich
- · Wechsel in Autoindustrie (BMW, Daimler, Audi) als Servicetechniker: oft IG-Metall-Tarif mit deutlich besseren Bezahlung
Häufige Fragen
Wie viel verdient ein KFZ-Mechatroniker 2026? +
Markenbetrieb oder freie Werkstatt: was zahlt besser? +
Lohnt sich die Spezialisierung auf E-Autos? +
Lohnt sich die Meisterprüfung? +
Was bekomme ich netto als KFZ-Mechatroniker? +
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