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Was macht ein Physiotherapeut?
Physiotherapeuten behandeln Bewegungsstörungen und Schmerzen durch manuelle Therapie, Übungen und Geräte-Anwendungen. Arbeitsfelder: physiotherapeutische Praxis, Krankenhaus, Reha-Klinik, Sport-Verein, Pflegeheim. In Deutschland etwa 250.000 Physiotherapeuten, mit massivem Personalmangel und niedrigen Tariflöhnen in Privatpraxen.
Ausbildung und Vorbereitung
Drei Jahre Ausbildung an Berufsfachschule (schulisch) oder dreieinhalb Jahre dual mit Abschluss als staatlich anerkannter Physiotherapeut. Ausbildung kostet teilweise Schulgeld (bis 2020). Plus zunehmend akademische Ausbildung: B.Sc. Physiotherapie (8-10 Semester). Bachelor-Absolventen verdienen meist 200-400 €/Monat mehr.
Karriere und Aufstieg
- · Spezialisierung in Manuelle Therapie, Sportphysiotherapie, Bobath, Lymphdrainage: +300-700 €/Monat
- · Selbstständigkeit mit eigener Praxis: variabel 3.000-8.000 €/Monat Reingewinn, hohe Anfangsinvestition
- · Aufstieg zur Praxisleitung oder Therapieleitung in Klinik: +500-1.000 €/Monat
- · Wechsel zu Reha-Klinik (TVöD oder Tarif der Kliniken): planbar und tariflich
- · Wechsel zu Berufssportverein (Bundesliga, Olympia-Stützpunkt): Top-Gehälter 4.000-8.000 €
Häufige Fragen
Wie viel verdient ein Physiotherapeut 2026? +
Warum verdienen Physiotherapeuten in Privatpraxen so wenig? +
Lohnt sich die Spezialisierung in Manueller Therapie? +
Lohnt sich die Selbstständigkeit als Physiotherapeut? +
Was bekomme ich netto als Physiotherapeut? +
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