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Was macht ein Speditionskaufmann?
Speditionskaufleute organisieren den Transport von Waren über Straße, Schiene, Wasser und Luft. Aufgaben: Frachtkalkulation, Verzollung, Tourenplanung, Lagerverwaltung, Kommunikation mit Frachtführern und Kunden. In Deutschland etwa 220.000 Speditions- und Logistikkaufleute, wachsende Branche durch E-Commerce-Boom.
Ausbildung und Vorbereitung
Dreijährige duale Ausbildung in einer Spedition oder bei einem Logistik-Unternehmen. Ausbildungsvergütung: 1. Jahr etwa 950-1.100 €, 3. Jahr 1.250-1.400 € brutto. Abschluss als Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung mit IHK-Prüfung.
Karriere und Aufstieg
- · Spezialisierung in See-, Luft- oder Lebensmittellogistik: +300-700 €/Monat
- · Aufstieg zur Niederlassungsleitung: 5.000-7.000 €/Monat
- · Logistikfachwirt (IHK): Voraussetzung für Senior-Positionen, +500-1.000 €/Monat
- · Bachelor Logistikmanagement oder Wirtschaftsingenieurwesen Logistik: Aufstieg ins Management
- · Wechsel zu E-Commerce-Logistik (Amazon, DHL, Hermes): oft 10-20 % über Tarif
Häufige Fragen
Wie viel verdient ein Speditionskaufmann 2026? +
Lohnt sich die Spezialisierung auf Luftfracht oder Seefracht? +
Lohnt sich der Logistikfachwirt (IHK)? +
Wird der Beruf durch E-Commerce stärker? +
Was bekomme ich netto als Speditionskauffrau? +
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