Wähle deine Methode und wann du die erste Mahlzeit isst. Der Rechner zeigt dir, bis wann dein Essfenster offen ist und wann das Fasten beginnt. Für 16:8, 18:6, 20:4 und OMAD.
16:8 ist die beliebteste Methode und gut für den Einstieg. Man lässt meist das Frühstück oder das Abendessen weg. 18:6 und 20:4 sind strenger und für Fortgeschrittene. OMAD (One Meal A Day) bedeutet nur eine Mahlzeit am Tag und ist die anspruchsvollste Variante.
Wichtig ist, dass die Methode in deinen Alltag passt. Wer früh trainiert, legt das Essfenster eher in den Vormittag. Wer abends mit der Familie isst, beginnt später. Es gibt kein richtig oder falsch, nur das, was du durchhältst.
Viele nutzen es zum Abnehmen, weil das verkürzte Essfenster oft automatisch zu weniger Kalorien führt. Studien deuten außerdem auf Effekte wie eine bessere Insulinempfindlichkeit und die sogenannte Autophagie hin, bei der die Zellen in der Fastenphase aufräumen. Die Forschung ist hier noch nicht abgeschlossen.
Entscheidend bleibt aber, was und wie viel du im Essfenster isst. Intervallfasten ist kein Freifahrtschein für Fast Food. Wer im Essfenster nur Junk isst, nimmt nicht ab.
Fang mit 16:8 an und schiebe das Frühstück einfach zwei bis drei Stunden nach hinten. Trinke in der Fastenphase viel Wasser, das überbrückt den Hunger. Plane das Essfenster so, dass dein Hauptmahlzeit-Termin (oft das Abendessen) hineinfällt. Und gib dir zwei bis drei Wochen, bis sich der Körper umgestellt hat.